Metalle: Wie Peking vom Konflikt am Golf profitiert
Während der Iran-Krieg die globalen Lieferketten kappt, springt China als Retter in der Not ein. Rekordexporte und sprudelnde Gewinne für Pekings Schmelzen zeichnen sich ab.In der globalen Metallindustrie verschieben sich die Machtverhältnisse im Eiltempo. Während der Konflikt im Iran bereits seit sieben Wochen schwelt und die wichtige Versorgungsroute am Persischen Golf blockiert, kristallisiert sich ein klarer Gewinner heraus: die Volksrepublik China. Die Region rund um den Persischen Golf ist für etwa 9 Prozent der weltweiten Aluminiumproduktion verantwortlich. Durch die kriegsbedingten Störungen ist dieser Nachschub fast vollständig zum Erliegen gekommen. Für internationale Einkäufer, … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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