- Merz setzt sich für den Erhalt der Nato ein.
- Der Iran-Krieg sei ein "transatlantischer Stresstest".
- Es ging nicht um den Abzug von US-Streitkräften.
- Deeskalation im Iran-Konflikt - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
Der Iran-Krieg sei zum "transatlantischen Stresstest" geworden, sagte Merz. In seinem Telefonat mit Trump am Mittwoch sei es auch um die Nato gegangen. Er habe dem US-Präsidenten angeboten, sich vor dem Nato-Gipfel im Juli mit ihm über die Zukunft des Bündnisses zu verständigen.
"Es ist meine feste Absicht, alles zu tun, um auch den Schutz der Nato unter Einschluss der Vereinigten Staaten von Amerika für Europa zu erhalten", betonte Merz. "Dieses Bündnis ist jedenfalls gegenwärtig durch nichts zu ersetzen." Er habe ein hohes Interesse daran, es zu erhalten und mit Trump weiterzuentwickeln.
Um einen möglichen Abzug von US-Streitkräften aus Deutschland sei es bei dem Telefonat nicht gegangen, berichtete Merz. Auch eine Einschränkung der Nutzung der Infrastruktur von US-Militär in Deutschland sei kein Thema gewesen. Die Bundesregierung habe keinen Anlass daran zu zweifeln, dass die amerikanischen Streitkräfte sich auch in den vergangenen Wochen an die Stationierungsabkommen gehalten hätten./hrz/DP/men
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.