Adi Drotleff: Wir sind natürlich nie mit dem zweitbesten Ergebnis zufrieden, wohl aber mit den Fortschritten, die wir seit der heftigen Umstellungs-Delle in Q4/2024 von Quartal zu Quartal erzielen konnten, obwohl es noch Bremseffekte aus der Umstellung gab. Betrachtet man das Q3 allein, dann war ja sowohl der Rohertrag als auch das EBIT bereits über Vorjahr.
Adi Drotleff: Der Umstellungszeitpunkt war Mitte September vergangenen Jahres, und nach einem Jahr waren dann tatsächlich alle wichtigen Kundendaten aus unserem System zu Autodesk übertragen, so dass es nun kaum noch spürbare Bremseffekte von dieser Seite gibt. Was uns noch eine Weile begleiten wird, sind nicht-operative Umbaukosten in Höhe von insgesamt rund 2 bis 2,5 Millionen Euro, die das Ergebnis im laufenden Jahr noch belasten.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.