H&M ist ein schwedischer Modeeinzelhändler, der durch ein Geschäftsmodell mit schneller Modeproduktion, erschwinglichen Preisen und einer globalen Präsenz in über 70 Ländern bekannt ist.
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Mensch und Maschine im Fokus. Interview im Doppelpack. „Wir nutzen die Kursschwäche zum Kauf eigener Aktien“

Die Mensch und Maschine Software SE (MuM) hat die ersten neun Monaten im Geschäftsjahr 2025 mit dem zweitbesten Ergebnis der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. In Erwartung eines starken Schlussquartals bestätigt der bayerische CAD/CAM/BIM-Spezialist nach Abschluss der Autodesk-Umstellung den erwarteten Ergebnissprung um 9 bis 19 Prozent im Gesamtjahr 2025 und stellt eine Dividende von 2,05 bis 2,15 Cent je Aktie in Aussicht. Das Nebenwerte-Magazin sprach mit dem Chairman Adi Drotleff und CFO Markus Pech über positive Impulse aus dem Bausektor, einen stärkeren Vertriebsfokus und das angepeilte Rekordergebnis im laufenden Geschäftsjahr. Auf Sicht von vier bis fünf Jahren winkt dann eine weitere Gewinnverdopplung.

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nwm: Herr Drotleff, der Bremseffekt durch die Autodesk-Umstellung hat die Rekordfahrt von Mensch und Maschine (MuM) temporär gestoppt. Wie zufrieden sind Sie vor diesem Hintergrund mit dem zweitbesten 9-Monatsergebnis der Unternehmensgeschichte?

Adi Drotleff: Wir sind natürlich nie mit dem zweitbesten Ergebnis zufrieden, wohl aber mit den Fortschritten, die wir seit der heftigen Umstellungs-Delle in Q4/2024 von Quartal zu Quartal erzielen konnten, obwohl es noch Bremseffekte aus der Umstellung gab. Betrachtet man das Q3 allein, dann war ja sowohl der Rohertrag als auch das EBIT bereits über Vorjahr.

nwm: Dennoch war der Vorjahresvergleich noch gekennzeichnet vom „Wiederverkaufs-Endspurt“ im dritten Quartal des vergangenen Jahres. Ist die Autodesk-Umstellung damit nun final abgeschlossen oder wird es auch im vierten Quartal noch Effekte geben?

Adi Drotleff: Der Umstellungszeitpunkt war Mitte September vergangenen Jahres, und nach einem Jahr waren dann tatsächlich alle wichtigen Kundendaten aus unserem System zu Autodesk übertragen, so dass es nun kaum noch spürbare Bremseffekte von dieser Seite gibt. Was uns noch eine Weile begleiten wird, sind nicht-operative Umbaukosten in Höhe von insgesamt rund 2 bis 2,5 Millionen Euro, die das Ergebnis im laufenden Jahr noch belasten.

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