Tech-Rally gerät für den Moment ins Stocken

Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Ingenieur mit einem Mikrochip in der Hand. (Symbolbild)
- © gorodenkoff / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Broadcom bremst Tech-Aktien


Am Donnerstag war die Stimmung der Marktteilnehmer beiderseits des Atlantiks gemischt. Während die wichtigsten Aktienindizes in der Breite moderat zulegten, geriet die Kursdynamik des Technologiesektors nach der fulminanten Rally der letzten Wochen nun ins Stocken. Grund dafür waren die Zahlen des Chipkonzerns Broadcom, die für Enttäuschung sorgten. Das Unternehmen verzeichnete im zweiten Quartal einen Umsatz in Höhe von 22,19 Milliarden Dollar, womit das Ergebnis deutlich unterhalb der durchschnittlichen Analystenprognose (22,27 Milliarden Dollar) lag. Der Broadcom-Aktienkurs brach infolgedessen um fast 12 % ein. Ebenso ließen unter anderem Konkurrenten wie AMD, Qualcomm und Micron Federn. Der S&P 500 beendete den Tag mit einem Plus von 0,41 %, während der DAX 0,6 % höher schloss. Der Euro Stoxx 50 verbuchte einen Zuwachs in Höhe von 0,82 %.

Ölpreise sinken leicht


Für etwas Entspannung sorgte zudem ein Rückgang der Notierungen am Ölmarkt. Der Preis für ein Fass der Sorte Brent ermäßigte sich am Donnerstag in der Spitze um rund 3,5 % und notierte im Tagesverlauf etwas unterhalb von 95 USD. Auslöser für den Preisrückgang war die Neupositionierung einiger Schiffe, die einige Marktakteure wohl als Zeichen einer baldigen Öffnung gewertet hatten.

Heute US-Arbeitsmarkt im Fokus

Am heutigen Freitag richtet sich der Fokus klar auf die US-Arbeitsmarktdaten für Mai. Für die Beschäftigungsveränderung ex Agrar erwarten wir einen moderaten Stellenaufbau von rund 90.000, nach 115.000 im Vormonat. Die Arbeitslosenquote dürfte leicht auf 4,4 % ansteigen (April: 4,3 %), während wir für die durchschnittlichen Stundenlöhne ein Plus von 0,3 % im Vergleich zum Vormonat prognostizieren (+0,2 % im April). Damit rückt einmal mehr die Frage in den Vordergrund, ob sich der US-Arbeitsmarkt weiter in Richtung einer ¿weichen Landung¿ bewegt oder ein anhaltender Lohnauftrieb die Fed zu einer längeren Phase hoher Zinsen zwingt. In der Eurozone werden zudem die finalen BIP-Daten für das erste Quartal veröffentlicht, die mit einem Wachstum von 0,1 % im Vergleich zum Vorquartal die vorläufige Schätzung bestätigen sollten. Die Zahlen untermauern einmal mehr, dass Europas Wirtschaft weiterhin nur schleppend wächst. Unternehmensseitig stehen lediglich einige kleinere Titel mit Quartalszahlen auf der Agenda, die aus breiter Marktsicht allerdings nur begrenztes Impulspotenzial besitzen. Die Richtung an den Märkten dürfte daher primär durch die US-Daten bestimmt werden.


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Landesbank Baden-Württemberg
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Micron Technology Aktie 828,10 € -3,65%
Qualcomm Aktie 202,75 € -2,94%
S&P 500 7.551,38 -0,51%
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