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Fortuna Mining bestätigt 2026-Prognose und meldet 15 % höhere Mineralreserven!

Mit 72.872 Goldäquivalent-Unzen aus fortgeführten Betrieben bleibt Fortuna auf Kurs zur Jahresprognose von 281.000 bis 305.000 GEO. Parallel dazu erhöhte das Unternehmen seine konsolidierten Mineralreserven um 15 %.
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Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Fortuna Mining Corp.!  · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Fortuna Mining Corp. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 30. April 2026, 5:43 Uhr Europa/Berlin · 

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Goldmarkt bleibt trotz kurzfristiger Schwankungen in einer außergewöhnlich beachteten Marktphase. Nach Daten des World Gold Council lag der LBMA Gold Price PM am 24. April 2026 bei 4.712 USD je Unze. Trotz eines Wochenrückgang von 3,3 % lag die Wertentwicklung seit Jahresbeginn noch immer bei rund 8 %.

 

Die jüngste Korrektur ändert aus heutiger Sicht nichts daran, dass Gold für viele institutionelle Marktteilnehmer ein strategischer Reserve- und Absicherungsbaustein bleibt.

 

Quelle: World Gold Council, Weekly Markets Monitor vom 27.04.2026; Datenstand: 24.04.2026

 

Der World Gold Council verweist in seiner ‚Central Bank Gold Reserves Survey 2025‘ zudem darauf, dass 44 % der befragten Zentralbanken ihre Goldreserven aktiv managen. Als wichtigste Motive wurden Renditeverbesserung und Risikomanagement genannt.

 

Quelle: World Gold Council, Central Bank Gold Reserves Survey 2025

 

In diesem Umfeld rücken Produzenten in den Fokus, die laufende Produktion, Reservenbasis und Projektpipeline nachvollziehbar weiterentwickeln. Fortuna Mining Corp. (WKN: A40CFY) meldete zuletzt mehrere Unternehmensnachrichten, die genau auf diese drei Punkte einzahlen: ein solides erstes Produktionsquartal 2026, aktualisierte Reserven- und Ressourcenangaben sowie eine neue ‚Earn-in‘-Vereinbarung in Guyana.

 

Q1-2026: 72.872 Goldäquivalent-Unzen aus fortgeführten Betrieben!

 

 

Fortuna Mining (WKN: A40CFY) veröffentlichte am 9. April 2026 seine Produktionszahlen und ein Business-Update für das erste Quartal 2026. Wichtig für die Einordnung: Die vollständigen Finanzzahlen und das MD&A für Q1 2026 sollen laut Unternehmensmeldung erst nach Börsenschluss am 6. Mai 2026 veröffentlicht werden. Es handelt sich hier daher um Produktions- und Unternehmensupdates.

 

Die Produktion aus den drei fortgeführten Betrieben Séguéla in Côte d’Ivoire, Lindero in Argentinien und Caylloma in Peru belief sich im ersten Quartal 2026 auf 72.872 Goldäquivalent-Unzen (GEO).

 

Quelle: Fortuna Mining, Q1-2026-Produktionsmeldung vom 09.04.2026

 

Damit lag sie deutlich über den 65.130 GEO aus Q4-2025 und auch über den 70.386 GEO aus Q1-2025. Der Vergleich mit Q1-2025 ist dabei auf der von Fortuna ausgewiesenen Basis zu lesen: Die konsolidierte Produktion schließt die veräußerten Minen San Jose‘ und ‚Yaramoko‘ aus.

 

Fortuna Mining (WKN: A40CFY) bestätigte in derselben Meldung seine Produktionsprognose für das Gesamtjahr 2026 von 281.000 bis 305.000 GEO.

 

Quelle: Fortuna Mining, konsolidierte GEO-Produktion Q1-2026 und 2026-Jahresprognose

 

Innerhalb dieser Spanne sind 160.000 bis 170.000 GEO für Séguéla‘, 92.000 bis 102.000 GEO für Lindero‘ und 29.000 bis 33.000 GEO für Caylloma‘ vorgesehen.

 

‚Séguéla‘ bleibt operativer Schwerpunkt!

 

Den größten Produktionsbeitrag im ersten Quartal lieferte die Séguéla‘-Mine mit 42.016 Unzen Gold, für die unter anderem 430.953 verarbeitete Tonnen, einen durchschnittlichen Durchsatz von 4.788 Tonnen pro Tag, einen durchschnittlichen Goldgehalt von 3,21 g/t Au und eine Goldausbringung von 93,4 % meldete. Gegenüber Q4-2025 stieg die Goldproduktion bei Séguéla laut Unternehmen um 13,7 %, getragen von einem höheren Durchsatz, einem leicht höheren durchschnittlichen Gehalt und einer verbesserten Ausbringung.

 

Parallel dazu arbeitet Fortuna an Studien zur Erweiterung der Verarbeitungsanlage. Geprüft wird ein Szenario mit etwa 28 % zusätzlicher Kapazität und einem Zielkorridor von 2,0 bis 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Laut Q1-Update sollen die Studien im Mai 2026 abgeschlossen werden. Eine Investitionsentscheidung könnte anschließend folgen. Diese Aussagen sind zukunftsgerichtet und hängen unter anderem von technischer Prüfung, Kosten, Genehmigungen, Kapitaldisziplin und Marktbedingungen ab.

 

‚Diamba Sud‘: Machbarkeitsstudie weiter auf Kurs!

 

Beim senegalesischen Diamba Sud‘-Projekt meldete Fortuna (WKN: A40CFY) im Q1-Update fortlaufende Arbeiten an Entwicklung, Frühmaßnahmen und Beschaffung. Die Machbarkeitsstudie soll nach Unternehmensangaben im zweiten Quartal 2026 bzw. zur Jahresmitte 2026 abgeschlossen werden. In der Reservenmeldung vom 23. April 2026 heißt es zusätzlich, dass ‚Diamba Sud‘ auf Kurs sei, bis Ende des laufenden Quartals erstmals Mineralreserven zu melden, die eine mögliche Bauentscheidung unterstützen sollen.

 

Quelle: Fortuna Mining

 

Die aktuell gemeldete Mineralressource für ‚Diamba Sud‘ umfasst 26,027 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 1,50 g/t Gold für 1,254 Millionen Unzen Gold in der Kategorie ‚Indicated‘. Hinzu kommen 2,105 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 1,13 g/t Gold für 77.000 Unzen Gold in der Kategorie ‚Inferred‘. Diese Zahlen wurden am 19. Februar 2026 veröffentlicht und sind auf 100 %-Basis angegeben. Laut Fortuna (WKN: A40CFY) wird der Staat Senegal bei Erteilung einer Exploitation Permit eine 10 %ige ‚Free-Carried‘-Beteiligung am Projekt übernehmen und kann unter bestimmten Bedingungen bis zu weitere 25 % erwerben.

 

Wichtig zur Einordnung: Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und belegen für sich genommen keine wirtschaftliche Gewinnbarkeit. Eine Umwandlung in Mineralreserven hängt von technischen, wirtschaftlichen, metallurgischen, genehmigungsrechtlichen und weiteren Faktoren ab. Fortuna weist selbst darauf hin, dass nicht als Reserven ausgewiesene Mineralressourcen keine nachgewiesene wirtschaftliche Tragfähigkeit besitzen.

 

15 % höhere konsolidierte Mineralreserven!

 

Am 23. April 2026 meldete Fortuna aktualisierte konsolidierte Mineralreserven und Mineralressourcen. Die nachgewiesenen und wahrscheinlichen‘ Mineralreserven (‚Proven and Probable Mineral Reserves‘) enthalten demnach 3,0 Millionen Unzen Goldäquivalent. Das entspricht einem Anstieg von 15 % gegenüber dem Vorjahr, nachdem produktionsbedingte Abgänge berücksichtigt wurden.

 

Zusätzlich meldete Fortuna ‚gemessene und angezeigte‘ Mineralressourcen (‚Measured and Indicated Resources‘) exklusive Mineralreserven von 2,1 Millionen GEO, ein Plus von 56 % gegenüber dem Vorjahr, sowie ‚abgeleitete‘-Mineralressourcen (‚Inferred Mineral Resources‘) von 2,2 Millionen GEO, ein Plus von 4 %. Fortuna (WKN: A40CFY) berechnete die in dieser Reservenmeldung genannten GEO auf Basis von 2.300,- USD/oz Gold, 27,- USD/oz Silber, 2.000,- USD/t Blei und 2.700,- USD/t Zink. Mineralreserven werden mit einem Goldpreis von 2.300,- USD/oz angesetzt, während die Mineralressourcen mit 2.600,- USD/oz und bei Diamba-Sud‘ mit 3.300 USD/oz angegeben wurden.

 

Besonders auffällig ist die Entwicklung beim Sunbird‘-Untertagebereich der Séguéla‘-Mine. Fortuna meldete für Sunbird Untertage-Mineralreserven von 4,4 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 3,80 g/t Gold für 539.000 Unzen Gold. Das entspricht einem Plus von 34 % gegenüber der ersten Schätzung. Die ‚abgeleiteten‘-Mineralressourcen für ‚Sunbird‘ wurden auf 2,9 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 4,45 g/t Gold für 417.000 Unzen Gold erhöht, ein Plus von 55 %. Die Aktualisierung basiert laut Unternehmen auf Infill‘- und Explorationsbohrungen aus der zweiten Jahreshälfte 2025.

 

Fortuna weist außerdem darauf hin, dass Faktoren wie Metallpreise, Wechselkurse, metallurgische Annahmen, Verwässerung, Abbau- und Ausbringungsraten, Genehmigungen, Titelrechte und soziale Akzeptanz die gemeldeten Reserven und Ressourcen wesentlich beeinflussen können.

 

‚Quartzstone‘: neue ‚Earn-in‘-Vereinbarung in Guyana!

 

Mit der am 20. April 2026 veröffentlichten Earn-in‘-Vereinbarung mit Qstone Inc., einem privaten Unternehmen aus Guyana, erweitert Fortuna Mining (WKN: A40CFY) seine Explorationspipeline im Guyana Shield‘. Die Vereinbarung gibt Fortuna die Möglichkeit, bis zu 70 % am ‚Quartzstone‘-Projekt zu erwerben.

 

Quelle: Fortuna Mining

 

Das ‚Quartzstone‘-Grundstück umfasst rund 29.600 Hektar im nördlich-zentralen Guyana. Frühere Explorationen zwischen 2010 und 2017 umfassten nach Unternehmensangaben 183 Diamantkernbohrlöcher mit insgesamt 23.190 m. Entlang eines fünf Kilometer langen Korridors wurden mehrere Zonen mit oberflächennaher, teils hochgradiger Goldmineralisierung beschrieben. Diese historischen bzw. früheren Explorationsergebnisse sind als Explorationsdaten zu verstehen und ersetzen keine aktuelle Mineralressource oder Mineralreserve.

 

Quelle: Fortuna Mining Corp., ausgewählte frühere Bohrergebnisse aus dem Quartzstone-Projekt

 

Das erste Explorationsprogramm von Fortuna ist mit rund 5,5 Mio. USD budgetiert. Vorgesehen sind unter anderem luftgestützte magnetische Vermessungen, hochauflösende Satellitenbilder, digitale Höhenmodelle, geochemische ‚Infill‘-Bohrungen sowie geologische und ‚Regolith‘-Kartierungen. Zusätzlich plant Fortuna ein erstes Diamantbohrprogramm über 5.000 m.

 

Die wirtschaftlichen Bedingungen der Vereinbarung sind klar definiert: Fortuna kann zunächst 51 % am ‚Quartzstone‘-Projekt erwerben, wenn innerhalb von vier Jahren mindestens 60.000 m gebohrt, alle Lizenzgebühren entrichtet und alle damit verbundenen Ausgaben finanziert werden. Nach Ausübung dieser ersten Option soll ein Joint Venture‘ mit Qstone entstehen. Weitere 19 % - und damit insgesamt bis zu 70 % - kann Fortuna Mining (WKN: A40CFY) erwerben, wenn innerhalb von drei Jahren nach Ausübung der ersten Option eine Machbarkeitsstudie allein finanziert wird und weiterhin alle Lizenzgebühren entrichtet werden. Beim Abschluss der Vereinbarung zahlte Fortuna eine nicht rückzahlbare Optionsprämie von 5 Mio. USD an Qstone. Zusätzlich besteht eine 4,5 %ige ‚Net-Smelter-Return-Royalty‘ zugunsten eines früheren Eigentümers.

 

Aktienrückkaufprogramm verlängert!

 

Am 17. April 2026 kündigte Fortuna die Erneuerung seines Normal Course Issuer Bid‘ (‚NCIB‘) an. Das Board genehmigte den Rückkauf von bis zu 15.227.869 Stammaktien. Das entspricht 5 % der 304.557.387 ausstehenden Stammaktien per 10. April 2026. Das neue Programm soll am 4. Mai 2026 beginnen und spätestens am 3. Mai 2027 enden, sofern es nicht früher ausgeschöpft oder beendet wird.

 

Für die bereits laufende Rückkaufaktivität meldete Fortuna im Q1-Update den Rückkauf von insgesamt 2,2 Millionen Stammaktien im ersten Quartal 2026 zu einem Durchschnittspreis von 9,24 USD je Aktie und einem Gesamtbetrag von 20,3 Mio. USD. In der ‚NCIB‘-Erneuerungsmeldung hieß es zusätzlich, dass Fortuna per 16. April 2026 unter dem vorherigen Programm insgesamt 3,4 Millionen Aktien zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 9,53 USD je Aktie zurückgekauft hatte. Die erworbenen Aktien wurden anschließend eingezogen.

 

Auch dieser Punkt sollte nicht als Garantie für weitere Rückkäufe oder als Kursprognoseverstanden werden. Fortuna Mining (WKN: A40CFY) betont, dass Zahl, Zeitpunkt und Wert möglicher Rückkäufe unter anderem von Marktpreis, Geschäftsentwicklung, finanzieller Flexibilität, frei verfügbarem Cashflow, Kapitalbedarf und regulatorischen Vorgaben abhängen. Das Programm verpflichtet das Unternehmen nicht, eine bestimmte Zahl von Aktien zurückzukaufen.

 

Quelle: https://www.commodity-tv.com/play/fortuna-minings-ceo-on-planned-production-growth-of-65-over-the-next-24-months/

 

Fazit: operative Kontinuität, größere Reservenbasis und zusätzliche Explorationsoption!

 

Fortuna Mining (WKN: A40CFY) hat im April 2026 gleich mehrere Nachrichten veröffentlicht, die für die weitere Unternehmensentwicklung relevant sind: Die Produktion im ersten Quartal 2026 lag bei 72.872 GEO aus fortgeführten Betrieben, die Jahresprognose von 281.000 bis 305.000 GEO wurde bestätigt, die konsolidierten Mineralreserven erhöhten sich um 15 %, beim Sunbird‘-Untertagebereich stiegen die ‚ausgewiesenen‘-Reserven und ‚abgeleiteten‘-Ressourcen deutlich. Zudem bewegt sich Diamba Sud‘ weiterhin in Richtung Machbarkeitsstudie und potenzieller Bauentscheidung und mit Quartzstone‘ kommt eine neue Explorationsoption in Guyana hinzu.

Diese Kombination spricht für operative Kontinuität und eine nachvollziehbare Weiterentwicklungder Projektbasis.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

Quellen:

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