- Die Linke mobilisiert zum 1. Mai gegen die Regierung.
- Union und SPD planen, Arbeitszeiten auszuweiten.
- Tausende werden zu Kundgebungen am Tag der Arbeit erwartet.
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Sie bezog dies auf Pläne von Union und SPD, Arbeitszeiten auszuweiten, und Erwägungen, Feiertage wie den 1. Mai zu streichen. Schwerdtner appellierte vor allem an die SPD auf, den Acht-Stunden-Tag für alle Beschäftigten zu sichern.
Union und SPD hatten in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, "im Einklang mit der europäischen Arbeitszeitrichtlinie die Möglichkeit einer wöchentlichen anstatt einer täglichen Höchstarbeitszeit (zu) schaffen". Kritiker fürchten, dass damit regelmäßig mehr als acht Stunden pro Tag gearbeitet werden muss. Dagegen laufen auch die Gewerkschaften Sturm.
Bundesweit werden heute am Tag der Arbeit Tausende zu Kundgebungen erwartet. Das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbunds lautet "Erst unsere Jobs, dann eure Profite!"/vsr/DP/men
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