Da der Presale bereits im Januar endet, verdichtet sich für interessierte Anleger nun das Zeitfenster für einen frühen Einstieg. Wer PEPENODE mit Rabatt erwerben möchte, hat weniger als eine Woche Zeit.
PepeNode setzt im Mining-Segment einen neuen Akzent, indem das Projekt klassische Proof-of-Work-Logiken in ein vollständig virtuelles, spielerisch aufgebautes Modell überträgt. Damit grenzt sich PepeNode bewusst von vielen GameFi-Ansätzen der vergangenen Jahre ab, die häufig an unausgereiften Ökonomien und fehlender Langzeitmotivation scheiterten. Der reale Mining-Markt hat sich zuletzt stark verändert: Hohe Strompreise, steigende Netzwerk-Schwierigkeiten und die Dominanz spezialisierter ASIC-Hardware haben dazu geführt, dass private Miner kaum noch konkurrenzfähig sind. Für viele Anleger wurde Mining damit zu einem kapitalintensiven Industriezweig, der praktisch nicht mehr zugänglich ist.

Lange Zeit blieb lediglich der Umzug in Regionen mit günstigen Energiekosten als Möglichkeit, profitabel zu bleiben. Doch auch diese Strategie führte letztlich zu einer weiteren Zentralisierung, bei der institutionelle Akteure den Markt dominierten. Genau an diesem Punkt setzt PepeNode an und entwickelt ein alternatives Modell, das vollständig ohne reale Hardware und Energiekosten auskommt. Das virtuelle Mining-Spiel simuliert den gesamten Prozess digital und senkt damit die Eintrittshürden drastisch. Mining wird wieder zu einem offenen Konzept, an dem auch Privatanleger partizipieren können. Mine to Earn kehrt so in einer neuen, zeitgemäßen Form zurück.
Im Zentrum steht die Umwandlung klassischen Minings in ein strategisches Aufbauspiel. Nutzer starten in einem leeren Raum und errichten Schritt für Schritt ein virtuelles Rechenzentrum. Nodes werden erworben, Serverbereiche optimiert und einzelne Komponenten gezielt verbessert. Dadurch entsteht ein langfristiger Management-Charakter, der über reine Unterhaltung hinausgeht. PepeNode greift ein prägendes Element der frühen Krypto-Ära auf und überführt es durch Gamification in ein modernes Web3-Gaming-Erlebnis.
PepeNode etabliert derweil ein neuartiges Modell, bei dem virtuelle Mining-Prozesse vollständig über den PEPENODE-Token gesteuert werden. Der aktuell im Presale erhältliche Token bildet die Grundlage für den Erwerb digitaler Mining-Rigs, mit denen einzelne Nodes betrieben und ausgebaut werden.

Eine zentrale Rolle spielen die Tokenomics. PEPENODE fungiert nicht nur als Zahlungsmittel, sondern als operatives Rückgrat der gesamten Simulation. Jede Erweiterung, jedes Upgrade und jede Optimierung erfordert den Einsatz des Tokens. Besonders relevant ist der deflationäre Mechanismus: 70 Prozent der im Spiel für Upgrades verwendeten Token werden dauerhaft verbrannt.
Mit jedem Ausbau sinkt somit das umlaufende Angebot. Ergänzt wird dieses Modell durch externe Belohnungen in Memecoins wie PEPE oder FARTCOIN. Erfolgreiche Setups können dadurch doppelte Ertragschancen generieren und Anreize für ambitionierte Spieler schaffen.
Der Zugang zum PepeNode-Ökosystem ist aktuell ausschließlich über den laufenden Presale möglich, der bereits im Januar ausläuft. Damit bleibt nur noch ein klar begrenztes Zeitfenster für einen frühen Einstieg. Der PEPENODE Token wird derzeit zu einem festen Vorverkaufspreis angeboten und ist vor dem offiziellen Spielstart noch nicht frei handelbar.

Zusätzlich können Käufer ihre Token bereits im Presale staken. Die aktuell kommunizierte jährliche Rendite von rund 540 Prozent richtet sich vor allem an frühe Unterstützer des Projekts und soll Anreize für langfristige Bindung schaffen.
Der Erwerb der Token erfolgt direkt über die offizielle Website, wobei sowohl gängige Kryptowährungen als auch klassische Zahlungsmethoden unterstützt werden. Doch in weniger als einer Woche endet der PEPENODE ICO.
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