Ihre Kooperation adressiert die wachsende Komplexität bei der Berechnung der Steuerlast für Kryptowährungen in Europa. Da die rechtlichen Rahmenbedingungen stetig steigen, benötigen Anleger präzise Aufzeichnungen über ihre Handelsaktivitäten. Die Partnerschaft bietet direkten Zugang zu Tools, welche speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten sind. Georg Harer, Co-CEO bei Bybit EU, betont das Engagement für eine Infrastruktur, die langfristige Ambitionen von Investoren unterstützt.
Sämtliche auf Bybit EU verfügbaren Finanzinstrumente werden über die technische Einbindung erfasst. Dazu zählen Spot-, Margin- und Earn-Produkte sowie zukünftige Erweiterungen. Laut Blockpit-CEO Florian Wimmer stellt die Vielfalt der Instrumente Anleger oft vor große Herausforderungen, doch mit der Integration soll diese Komplexität über alle Anlageklassen hinweg zentral bewältigt werden. Blockpit unterstützt dabei über 700 Integrationen, inklusive Wallets und DeFi-Protokolle.
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Im Rahmen des Starts der Partnerschaft erhalten Bybit-EU-Nutzer einen Rabatt von 50 Prozent auf ihren ersten Krypto-Steuerbericht bei Blockpit. Gegenüber BTC-ECHO erklärte Wimmer zudem exklusiv: “Ab nächstem Jahr landen die Transaktions- und KYC-Daten von Krypto-Nutzern bei den Finanzbehörden – nicht nur jene von inländischen Börsen, sondern mit Sitz in 70 Ländern (inklusive Inselstaaten wie Seychellen, Cayman Islands etc.). Bybit EU handelt proaktiv, um ihre Nutzer auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten, wenn diese Informationen transparent werden.”

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