Krypto-Prognose 2026: Kommt jetzt endlich die nächste Altcoin-Season?
Krypto-Bullen spekulierten in den letzten Jahren immer wieder auf eine Altcoin-Season – doch die meisten Token fielen. Was Anleger im kommenden Jahr erwarten könnte.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum 2026 die alten Zyklusregeln brechen dürfte
Was die makroökonomische Ausgangslage für den Altcoin-Markt bedeutet
Weshalb viele Kryptowährungen trotz Adoptionsschub enttäuschen könnten
Warum dApp-Token Layer-1-Coins abhängen könnten
Während viele Anleger das Ende des klassischen Vierjahreszyklus fürchten und daher weiter nervös auf den Kalender starren, deutet die makroökonomische Gemengelage für 2026 auf ein anderes Szenario hin: Weder ein frostiger Krypto-Winter noch eine hitzige Altcoin-Season dürfte uns erwarten. Denn während sich die meisten Diskussionen an alten Kursmustern festbeißen, dürfte eine dovishe Geldpolitik und Fiskalimpulse auf der einen sowie Token Unlocks und teils horrende Überbewertungen auf der anderen Seite für eine auf dem Krypto-Markt noch nie dagewesene Diskrepanz zwischen den verschiedenen Kryptowährungen sorgen.
Wer jetzt aufgrund historischer Muster aus den starken Projekten aussteigt, könnte ausgerechnet dann an der Seitenlinie stehen, wenn der richtige Bullenmarkt beginnt. Zwar wird der breite Altcoin-Markt nicht wie 2021 blind explodieren, für engagierte Anleger könnte 2026 jedoch genau deshalb spannend werden. Outperformance dürfte sich auf einen kleinen Teil des Krypto-Markts konzentrieren. Die Top-Altcoins dürften durch die zunehmende institutionelle Adoption nicht mehr die lautesten Narrative sein, sondern die Projekte mit echten Einnahmen, sauberen Tokenomics und messbarem Product Market Fit.
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