Die Ethereum Foundation treibt das Upgrade “Glamsterdam” voran. Das Gaslimit soll von aktuell rund 60 Millionen auf 200 Millionen steigen. Als möglicher Zeitraum für die Umsetzung gilt inzwischen das dritte Quartal 2026.
Die Foundation plant außerdem Änderungen bei der Datenverarbeitung und Datenspeicherung der Blockchain. Bestimmte Vorgänge sollen künftig teurer werden, damit die Datenmenge langsamer wächst. Auch personell gibt es Veränderungen in den Führungsrollen der Organisation.
Warum der ETH-Kurs weiterhin in einer Seitwärtsspanne gefangen ist, lest ihr hier: Ethereum-Kursprognose: Die Hängepartie geht weiter!
Der erste Hyperliquid ETF in den USA sammelte zum Börsenstart 1,2 Millionen US-Dollar ein. Das Produkt von 21Shares erreichte am ersten Handelstag ein Volumen von 1,8 Millionen US-Dollar. Der ETF bildet die Kursentwicklung des Tokens HYPE ab.
Bloomberg-Analyst James Seyffart bezeichnete den Handelsstart als “sehr solide”. Andere Krypto ETFs kamen zuletzt allerdings auf deutlich höhere Volumina. Die Bitcoin ETFs haben im letzten Monat beispielsweise rund 2,8 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen verzeichnet, wie Daten von BTC-ECHO belegen.

Michael Saylor stellte erstmals Bitcoin-Verkäufe bei Strategy in Aussicht. Der Gründer erklärte im Earnings Call zum ersten Quartal 2026, dass BTC-Verkäufe zur Sicherung von Dividendenzahlungen möglich seien. Damit weicht er von seinem langjährigen Grundsatz ab, Bitcoin niemals zu verkaufen.

Strategy begründet den Kurswechsel mit finanzieller Flexibilität. Verkäufe sollen nur erfolgen, wenn sie langfristig Vorteile für die Aktionäre bringen. Eine größere Reaktion am Markt blieb bislang aus.
Der Clarity Act hat den Bankenausschuss des US-Senats mit 15 zu 9 Stimmen passiert. Für das Gesetz stehen nun weitere Abstimmungen im Senat und Repräsentantenhaus an.
Der Entwurf soll die Zuständigkeiten im Krypto-Markt klarer regeln. Bitcoin und andere digitale Commodities würden künftig der CFTC unterstehen. Zusätzlich enthält das Gesetz neue Vorgaben für Entwickler, Wallet-Anbieter und Stablecoins.
Laut der Prognoseplattform Polymarkets liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Clarity Act noch in diesem Jahr verabschiedet wird, bei 69 Prozent. Vor der Abstimmung lag der Wert bei 62 Prozent.
Der Hardware-Wallet-Hersteller Ledger verschiebt seinen geplanten Börsengang in den USA. Das Unternehmen verweist auf schwierige Marktbedingungen und anhaltende Unsicherheit. Ledger wird derzeit mit mehr als vier Milliarden US-Dollar bewertet.
Du benutzt bereits eine Krypto-Börse, hast aber noch keine Hardware Wallet? Beim Anbieter Ledger findest du eine große Auswahl an sicheren und benutzerfreundlichen Geräten.
Mehrere Investmentbanken begleiten die Börsenpläne bereits, darunter Goldman Sachs, Jefferies und Barclays. Eine offizielle Anmeldung bei der SEC liegt bislang jedoch nicht vor.
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