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Krypto-Kriminalität erreicht neuen Höchststand

Neue Daten zeigen eine massive Zunahme krimineller Aktivitäten im Krypto-Sektor. Besonders Stablecoins spielen eine zentrale Rolle. Alle Infos.

Anders als an den Märkten feiert Krypto-Kriminalität ein neues Allzeithoch. Wie aus einem aktuellen Bericht der Analysefirma Chainalysis hervorgeht, der BTC-ECHO vorliegt, erhielten kriminelle Walletadressen 2025 so viel Geld wie noch nie, 154 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 162 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Die Studie zeigt dabei eine strukturelle Veränderung im Krypto-Kriminalitätsökosystem. Während in früheren Jahren Hacks, Scams oder Ransomware im Mittelpunkt standen, wird der Großteil der illegalen Transaktionen inzwischen durch Sanktionsumgehung und staatlich unterstützte Netzwerke verursacht.

Allein sanktionierte Akteure bewegten laut Bericht rund 104 Milliarden US-Dollar über Kryptowährungen. Die damit verbundenen Transaktionen stiegen im Jahresvergleich um 694 Prozent und machten damit den größten Anteil des gesamten illegalen Krypto-Volumens aus.

Trotz der hohen absoluten Zahlen betonen die Analysten, dass illegale Transaktionen weiterhin weniger als ein Prozent des gesamten globalen Krypto-Volumens ausmachen. Gleichzeitig zeigt der Bericht jedoch eine zunehmende Professionalisierung krimineller Infrastruktur, etwa durch spezialisierte Geldwäsche-Netzwerke, OTC-Broker und DeFi-Dienste.

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