- Neuverhandlung des New Start-Vertrags ist unmöglich.
- Putin bot USA an, Vertragsbedingungen einzuhalten.
- Vertrag New Start wurde 2010 geschlossen und 2021 verlängert.
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Zwar sei das Thema der atomaren Sicherheit in den Gesprächen zwischen Putin und US-Präsident Donald Trump angesprochen worden, doch eine Einigung habe es nicht gegeben. So drohten beide Länder nach Auslaufen von New Start ohne jedes Abkommen im Bereich strategische Stabilität und Sicherheit zu bleiben, sagte Peskow. Putins Vorschlag könne aber nur funktionieren, wenn sich auch die USA an die Vorgaben hielten, bekräftigte er.
Putin hatte am Vortag bei einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrats den USA angeboten, sich weiter an die Begrenzungen des Vertrags zu halten, sollte Washington dies auch tun. Der Vertrag New Start wurde 2010 geschlossen und 2021 letztmalig um fünf Jahre verlängert. Er sieht eine Reduzierung der Atomsprengköpfe und der Trägersysteme vor.
Eigentlich sollen diese Reduzierungen auch durch beidseitige Inspektionen geprüft werden. Allerdings hat Putin 2023, ein Jahr nach seinem Angriff auf die Ukraine, die Teilhabe Russlands an New Start ruhen lassen. Er begründete dies unter anderem damit, dass der Westen Schläge der Ukraine gegen Russlands strategische Waffensysteme steuere./bal/DP/stw
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