KORREKTUR: Wadephul besucht Südafrika - Werte- und Wirtschaftspartner

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 176
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Blick auf das südafrikanische Kapstadt von oben.
- © pixabay.com

(In einer früheren Version des Artikels hieß es, «In der Hauptstadt Johannesburg stehen getrennte Treffen des CDU-Politikers mit Präsident Cyril Ramaphosa und Außenminister Ronald Lamola auf dem Programm.» Korrekt muss es heißen: «In der

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Wirtschaftsmetropole Johannesburg (...)». Die Hauptstadt Südafrikas ist Pretoria. Zudem wird der Name der genannten Universität korrigiert: «Witwatersrand» (nicht: «Universität Witwaterstrand»).)

JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul beendet seine viertägige Afrika-Reise an diesem Donnerstag in Südafrika. In der Wirtschaftsmetropole Johannesburg stehen getrennte Treffen des CDU-Politikers mit Präsident Cyril Ramaphosa und Außenminister Ronald Lamola auf dem Programm. Am Südafrikanischen Institut für Internationale Angelegenheiten der Universität Witwatersrand will der Minister eine Rede halten. Dabei dürfte Wadephul den gemeinsamen Einsatz für multilaterale Lösungsansätze betonen.

Zunächst will Wadephul das Unternehmen Siemens Energy Südafrika besuchen und sich die Produktion zeigen lassen. Am Standort Südafrika hat Siemens Energy mehr als 300 Beschäftigte. Das Unternehmen produziert unter anderem Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, stattet Solar- und Windparks aus und beteiligt sich im Rahmen von Konsortien an den Ausschreibungen zum Ausbau des südafrikanischen Netzes.

Südafrika ist die größte Volkswirtschaft in Afrika südlich der Sahara und mit einem Handelsvolumen von etwa 20 Milliarden Euro im Jahr 2025 mit Abstand wichtigster Wirtschaftspartner Deutschlands auf dem Kontinent. Mit knapp 600 deutschen Firmen ist das Land nach den Worten von Wadephul zentraler Ankerpunkt für die deutsche Wirtschaft in Afrika. Zudem hat das Land nach Angaben von Experten ein hohes Potenzial im Bereich der Rohstoff-Zusammenarbeit. Seit 2025 besteht etwa eine Rohstoffpartnerschaft zwischen der Europäischen Union und Südafrika./bk/DP/zb



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend