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Heute hat sich am deutschen Aktienmarkt die Aktie von Knorr Bremse zwischenzeitlich um 0,51 Prozent verbilligt. Der Kurs des Anteilsscheins sank um 0,5 Euro. Für die Knorr Bremse-Aktie liegt der Preis derzeit bei 97,75 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht das Wertpapier von Knorr Bremse dennoch besser da. Der MDAX (MDAX ) liegt zur Stunde sogar um 0,52 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Er kommt auf 31.581 Punkte. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein von Knorr Bremse gegenwärtig noch weit entfernt. Am 29. September 2022 ging die Aktie zu einem Preis von 42,31 Euro aus dem Handel – das sind 56,72 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Die Knorr-Bremse AG entwickelt, produziert und vertreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge sowie andere sicherheitskritische Systeme. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig, Systeme für Schienenfahrzeuge und Systeme für Nutzfahrzeuge. Das Segment Systeme für Schienenfahrzeuge bietet Bremssysteme, Einstiegs- und HLK-Systeme, Sanitärsysteme, Kupplungssysteme, digitale Lösungen, intelligente Dienstleistungen zur Optimierung des Schienenverkehrs, Leistungselektrik, Rail Computing and Communication (RCC)/TCMS, Signalsysteme, stationäre und mobile Prüfeinrichtungen, Scheibenwisch- und-waschanlagen sowie umfangreiche Aftermarket-Lösungen. Knorr Bremse setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 7,88 Mrd. € um. Der Konzern machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 445,00 Mio. €.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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Die Aktie von Knorr Bremse wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Warburg Research hat Knorr-Bremse vor Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 95 auf 99 Euro angehoben. Die Quartalszahlen des Bremsenherstellers dürften den Erwartungen entsprechen, schrieb Fabio Hölscher in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Abstufung erfolge lediglich aus Bewertungsgründen.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Knorr-Bremse auf "Buy" belassen. Andre Kukhnin befasste sich in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie mit der Frage, welche Risiken die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump für die europäische Investitionsgüterindustrie bergen. Er geht davon aus, dass die angedrohten Zölle von 10 beziehungsweise 25 Prozent durch relativ moderate Preiserhöhungen kompensiert werden können, zumal der Sektor in der Vergangenheit Zölle generell gut weitergeben konnte. Der Analyst verwies aber auf das Risiko einer Eskalation auf beiden Seiten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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