- Bundestagspräsidentin Julia Klöckner dämpft Erwartungen.
- Überzogene Erwartungen führen zu weniger Kandidaturen.
- Das Misstrauen in die Politik ist aktuell sehr groß.
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Überzogene Erwartungen an die Politik seien auch ein Grund, warum sich zunehmend weniger Menschen in ein Gremium oder für ein Amt wie Bürgermeister wählen lassen wollten. "Weil - meine ich - die Erwartungen manchmal so komplex sind, dass das kaum jemand erfüllen kann!"
Bürgerinnen und Bürger seien auch mit der Erwartungshaltung "Die kriegen das ja eh nicht hin" unterwegs, kritisierte Klöckner. "Das ist ein Paradoxon in unserer Gesellschaft: Noch nie haben so viele Bürger erwartet, dass Politik nahezu alle Probleme löst. Und noch nie war das Misstrauen in die Politik so groß." An ihre Kolleginnen und Kollegen in der Politik appellierte sie daher, "dass wir ehrlich auch sagen, wo unsere Grenzen sind"./kf/DP/zb
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