Insgesamt habe die Krypto-Börse nach eigenen Angaben mehr als 5,4 Millionen Nutzer vor Betrugsfällen geschützt und rund 36.000 verdächtige Wallet-Adressen gesperrt. Allein im ersten Quartal 2026 habe das Unternehmen 22,9 Millionen Phishing- und Betrugsversuche erkannt.
“Betrugsversuche und Sicherheitslücken, die auf KI basieren, nehmen zu”, erklärte Binance in einem Blogbeitrag. Besonders Deepfakes, gefälschte Plattformen und Phishing-Angriffe würden zunehmend professioneller eingesetzt. Nach Angaben der Börse laufen inzwischen 57 Prozent der Betrugserkennung über KI-Systeme.
Laut Binance wurde die Identitätsprüfung erweitert, um KI-generierte Fake-Identitäten und Deepfakes besser zu erkennen. Die Börse setze verstärkt Bilderkennung ein, um gefälschte Zahlungsnachweise zu identifizieren. Echtzeit-Sprachanalysen sollen zudem typische Betrugsmuster in Chats und Nachrichten erkennen.

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