Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte vor wenigen Tagen wegen des Ablaufs der ursprünglichen Übergangsfrist einen Betriebsstopp oder die Vorlage von Messdaten zu Abgas- und Schallemissionen gefordert.
Aus Schwerin hieß es: "Eine Veröffentlichung der Messdaten ist aktuell nicht möglich." Es handle sich um betriebs- und geschäftsbezogene Informationen des Betreibers, der Deutschen Regas. Über die Offenlegung werde - gesetzlich geregelt - nach Abschluss der rechtlichen Prüfung entschieden.
Den Angaben zufolge plant die Deutsche Regas nicht mehr wie im ursprünglichen Antrag vorgesehen eine Landstromanbindung mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Stattdessen erzeugen Generatoren den Strom, was Emissionen verursacht. Laut Ministerium soll das Terminal mit Katalysatoren und Schallschutzeinrichtungen nachgerüstet werden./chh/DP/zb
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