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Die privaten und institutionellen Anlegern am Aktienmarkt in Deutschland sind zur Stunde weder pessimistisch noch optimistisch gestimmt. Der TecDAX kam zwischenzeitlich auf einen Kursrückgang von lediglich 0,16 Prozent verglichen mit dem Schlusskurs vom vorigen Handelstag. Das Aktienbarometer wird inzwischen mit 3.724 Punkten bewertet.
Gut gelaufen sind unter den Werten im Index die Aktien von Süss MicroTec, der Deutschen Telekom und Infineon. Der Kursanstieg für das Papier von Süss MicroTec ist von den Wertpapieren gegenwärtig am deutlichsten. Es verteuerte sich um 2,03 Prozent gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages. Der Preis für das Wertpapier liegt derzeit bei 49,34 Euro. Die SÜSS MicroTec SE entwickelt, fertigt, vermarktet und wartet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Systeme zur Herstellung von Mikroelektronik, mikroelektromechanischen Systemen und verwandten Anwendungen. Auch die Aktie der Deutschen Telekom hat sich kräftig verteuert. Sie liegt mit 0,82 Prozent im Plus. Das Papier wird am Aktienmarkt aktuell mit 27,12 Euro bewertet. Das Wertpapier von Infineon kommt gegenwärtig auf einen Wertanstieg von 0,79 Prozent. Zuletzt notierte die Aktie bei einem Kurswert von 42,19 Euro.
Am tiefsten im Minus liegen zur Stunde die Kurse von Carl Zeiss Meditec, Nemetschek und Ottobock&Co KgaA. Das Schlusslicht bildet das Papier von Carl Zeiss Meditec. Gegenwärtig kostet das Wertpapier von Carl Zeiss Meditec 28,12 Euro. Es hat sich damit um 2,29 Prozent verbilligt. Auch die Aktie von Nemetschek hat sich verbilligt. Sie liegt mit 1,84 Prozent im Minus. Der Preis für das Papier von Nemetschek liegt derzeit bei 79,90 Euro. Ottobock&Co KgaA notiert ebenfalls leichter (minus 1,46 Prozent). Der Preis für das Wertpapier liegt aktuell bei 64,15 Euro.
Bisher ist die Bilanz des TecDAX im laufenden Kalenderjahr positiv. Performance seit Beginn dieses Jahres: 2,80 Prozent. Es handelt sich um Titel, die in punkto Marktkapitalisierung (Streubesitz) und Orderumsatz auf die 40 DAX-Aktien folgen, unter der Voraussetzung, dass das jeweilige Unternehmen vornehmlich in einer Technologiebranche tätig ist. Der TecDAX wurde im Jahr 2003 eingeführt, nachdem die Deutsche Börse ihr früheres Marktsegment „Neuer Markt“ für Technologieunternehmen eingestellt und die Berechnung für dessen Index NEMAX 50 auslaufen ließ.
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