- Jungheinrich steigert 2025 Auftragseingang und Umsatz.
- Der Umsatz liegt zwischen 5,2 und 5,8 Milliarden Euro.
- Die Dividende pro Vorzugsaktie sinkt auf 0,29 Euro.
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Der Umsatz dürfte zwischen 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro liegen und damit im schlechtesten Fall etwas unter dem Vorjahr. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) sollen im laufenden Jahr 380 bis 450 Millionen Euro operativer Gewinn bleiben, was im Rahmen der Erwartungen von Analysten liegt.
2025 stieg der Auftragseingang um 1,4 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 2,0 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) lag mit 228 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 434 Millionen Euro. Grund dafür waren Sondereffekte in Höhe von 220 Millionen Euro - unter anderem wegen der Veräußerung der russischen Tochtergesellschaft. Analysten hatten beim Ebit mit etwas mehr gerechnet. Bereinigt um die Einmaleffekte lag das operative Ergebnis bei 448 Millionen Euro.
Unterm Strich sank der auf die Aktionäre entfallende Gewinn auf 103,6 Millionen Euro (Vorjahr 289 Mio). Je Vorzugsaktie will Jungheinrich 0,29 Euro Dividende zahlen und damit 51 Cent weniger als für 2024./err/stk
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