- Israels Militär bereitet sich auf längeren Einsatz vor.
- Zamir kündigte zusätzliche Truppen an die Grenze an.
- Die Hisbollah hat Raketen auf Israel abgefeuert.
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Die proiranische Schiitenmiliz hatte Anfang der Woche als Reaktion auf die Tötung des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei damit begonnen, Raketen auf Ziele in Israel zu feuern. Israel reagiert seitdem mit umfangreichen Luftangriffen in mehreren Teilen des Landes. Zuletzt hat das israelische Militär auch wieder im Zentrum der Hauptstadt Beirut gezielt angegriffen.
Zamir betonte, die Hisbollah habe mit ihren Angriffen auf israelische Ziele einen schweren Fehler begangen und werde "weiterhin einen hohen Preis dafür zahlen". Die libanesische Regierung setze ihre Autorität innerhalb ihres Territoriums nicht durch - "deshalb werden wir es tun", erklärte Zamir weiter.
Verteidigungsminister Israel Katz hatte sich erst kürzlich ähnlich geäußert und dem Libanon mit der Ausweitung des Einsatzes sowie mit der Einnahme von Gebieten gedroht. Sollte die Regierung in Beirut nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Orte zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte Katz./rme/DP/nas
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