- Irans Präsident Peseschkian gibt Fehler nach Protesten zu.
- Die nationale Währung, der Rial, erreichte ein Rekordtief.
- Experten sehen keinen Ausweg aus der Krise im Iran.
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Peseschkian forderte außerdem einen Dialog mit der Justizbehörde, um einen Prozess für die Freilassung einiger der inhaftierten Demonstrierenden einzuleiten.
Der als moderat geltende Peseschkian vollzieht damit einen Kurswechsel. Irans Führung sprach bislang von einer ausländischen Verschwörung und bezeichnete die Demonstrierenden als Terroristen und von den USA und Israel bezahlte Söldner.
Auslöser der Proteste war die desolate Wirtschaftslage. Die Regierung versprach mit Reformen gegenzusteuern. Doch auch vier Wochen später ist keine Besserung in Sicht. Die nationale Währung des Irans, der Rial, stürzte auf ein neues Rekordtief.
Aus Sicht von Experten gibt es keinen Ausweg aus der Krise, solange der Iran an seinem umstrittenen Atomprogramm und seiner Außenpolitik festhält. Dies sei der Grund für internationale Sanktionen./pey/str/DP/jha
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