- Im Iran ist das Internet seit sieben Tagen blockiert.
- Die Sperre dauert bereits länger als 156 Stunden.
- Der Zugang für Sicherheitskräfte und Staatsmedien bleibt jedoch.
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Gleichzeitig führe das Informationsvakuum zu einer Verstärkung von regimefreundlichen Accounts und KI-Fälschungen, hieß es von Netblocks.
Der iranische Sicherheitsapparat hat das Internet für die Bevölkerung komplett abgeschaltet. Ausnahmen gelten beispielsweise für Sicherheitskräfte oder ausgewählte Staatsmedien. Menschen umgehen den Blackout Berichten zufolge per Starlink-Satelliteninternet - vorausgesetzt sie konnten die dafür notwendigen Terminals illegal einführen.
Laut Beobachtern verfolgt die Führung mit der Blockade vor allem zwei Ziele. Zum einen soll es Demonstrierenden erschwert werden, Proteste zu organisieren. Zum anderen soll die Veröffentlichung von Berichten, Fotos und Videos über die Unruhen und Repressalien unterdrückt werden./nak/DP/stk
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