Das Robert-Noyce Gebäude in Santa Clara, Kalifornien, Hauptquartier der Intel Corporation.
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Intel und Micron: Der Wettlauf um die Zukunft der Chips beginnt!

Intel profitiert von der US-Regierung und KI-Nachfrage, während Micron Gefahr läuft, Marktanteile zu verlieren. Was das für die Aktien bedeutet und welche Risiken noch lauern.
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Die Investmentfirma Citi hat ihre Einschätzung für Intel erhöht und gleichzeitig Micron von ihrer US-Fokusliste genommen. Intel wurde von der Einstufung "Verkaufen" auf "Neutral" heraufgesetzt und mit einem Kursziel von 50 US-Dollar versehen. Analyst Atif Malik sieht Potenzial für Intel, weil es Taiwan Semiconductor an der Fülle fortschrittlicher Chips mangele.

Er erklärte, dass Intel von der US-Regierung unterstützt werde und eine "einzigartige Chance" habe, Kunden für Foundry-Wafer zu gewinnen. Malik sieht insbesondere Chancen für Intel im Bereich KI-ASICs im Backend sowie bei Foundry-Kunden im Frontend, wenn sich die Prozessausbeute bei den Technologien verbessert.

Trotz dieser positiven Perspektiven ist Intel jedoch noch nicht aus dem Gröbsten heraus. Laut Malik wird das Unternehmen weiterhin Marktanteile im CPU-Segment an Konkurrenten wie AMD und Arm verlieren. Zudem könnte eine mögliche Schwäche des PC-Marktes zu steigenden Speicherpreisen führen, was Intel weiter belasten würde.

Im Fall von Micron hat Citi das Unternehmen von ihrer US-Fokusliste genommen, da erwartet wird, dass sich die Preisentwicklung für dynamische Speicherchips im zweiten Quartal langsamer entwickeln wird als im ersten Quartal.

Der Citi-Analyst erklärte, dass Micron-Aktien in der Regel der Preisentwicklung im Quartalsvergleich folgen. Dennoch prognostiziert er aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Fabrikflächen und der starken Nachfrage im Bereich KI ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage im Speichersegment bis 2026/27.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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