- Die IEA will Ölreserven schneller freigeben.
- Es sollen 100 Millionen Barrel auf den Markt kommen.
- 20 Millionen Barrel Diesel haben Vorrang bei der Freigabe.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die IEA hatte die Freigabe einer Rekordmenge von 400 Millionen Barrel Rohöl aus strategischen Ölreserven beschlossen. Davon seien bislang aber erst rund 330 Millionen Barrel tatsächlich geflossen, teilte die IEA mit. Dabei hätten einige Länder allerdings schon größere Mengen freigegeben, als sie ursprünglich zugesagt hatten. Die Freigabe der noch ausstehenden, im März zugesagten Bestände werde nun rund 100 Millionen Barrel auf den Markt bringen, darunter 20 Millionen Barrel Diesel.
Dies entspricht der von den G7 geforderten Menge. Die G7, zu denen neben Deutschland auch Frankreich, Großbritannien, Italien, die USA, Japan und Kanada gehören, hatten Anfang Oktober gefordert, dass ab sofort und über vier Monate 100 Millionen Barrel Rohöl tatsächlich freigegeben werden. Mit der Maßnahme sollen die Preise für Kraftstoffe gesenkt werden./evs/DP/jha
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
|
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