- Die Grünen-Fraktion kritisiert den Fracking-Vorstoß.
- In Deutschland wird derzeit kaum Gas gefördert.
- Fracking könnte zu Schadstoffen im Grundwasser führen.
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Derzeit wird in Deutschland kaum Gas gefördert. Mit sogenanntem Fracking könnte sich das ändern. Dabei wird Erdgas aus unterirdischem Gestein gelöst. Der "Wissenschaftliche Beraterkreis Wirtschaftspolitik" beim Wirtschaftsministerium hat in einem Papier zum Umgang mit dem Iran-Krieg angeregt, die Möglichkeiten für Fracking hierzulande ernsthaft zu prüfen.
Der Vorschlag sei gefährlich, weil Schadstoffe ins Grundwasser gelangen und große Mengen Methan entweichen, was dem Klima weiter schade, sagte Verlinden. Zudem werde viel Wasser verbraucht, im Extremfall würden sogar kleine Erdbeben ausgelöst. Das Beratergremium gefährde so auch die Getränkewirtschaft und die kommunalen Stadtwerke.
Von Reiche verlangte Verlinden einen Ausbau der erneuerbaren Energien und eine Stärkung des Heizungsgesetzes, das die schwarz-rote Bundesregierung allerdings grundlegend umbauen will./hrz/DP/zb
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