- 75 Prozent der Deutschen lehnen höhere Lasten ab.
- Gesundheitsministerin Warken legte ein Sparpaket vor.
- 1.006 Deutsche wurden in einer Umfrage befragt.
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Um die gesetzlichen Krankenversicherungen zu entlasten und neue Beitragserhöhungen abzuwenden, hat Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) einen Entwurf für ein Sparpaket vorgelegt, der - neben Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche - auch höhere Zuzahlungen etwa für Medikamente und Einschränkungen der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern vorsieht.
So sollen künftig zwischen 7,50 und 15 Euro fällig werden, wenn man ein verschriebenes Medikament in der Apotheke abholt. Bisher waren es 5 bis 10 Euro. Gutverdiener sollen 2027 stärker herangezogen werden, indem die Beitragsbemessungsgrenze jenseits der regulären Anpassung um 300 Euro zusätzlich angehoben wird. Das soll von Arbeitgebern und
-nehmern, die sich die Krankenkassenbeiträge teilen, je 1,2
Milliarden Euro mehr einbringen.
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte am 16. und 17. April 1.006 Deutsche, die Umfrage ist den Angaben zufolge repräsentativ./wn/DP/stk
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