Grok außer Kontrolle? Musks KI "verschenkt" 174.000 Dollar
Der KI-Chatbot Grok ließ sich mithilfe eines NFTs für einen „Free Money Glitch“ missbrauchen. Offenbar genügte bereits eine Textnachricht.
In diesem Artikel erfährst du:
Wie Hacker Grok mit einer simplen Textnachricht manipuliert haben
Wie ein NFT zur Schwachstelle für die KI wurde
Weshalb der Vorfall erst der Anfang einer größeren Bedrohung sein dürfte
Wer hätte gedacht, dass sich mit einem NFT noch mal der große Reibach machen lässt. Statt eines JPEG-Pixelsalats braucht es dazu heute eine KI – Grok scheint sich zu eignen –, eine Wallet, flinke Finger und etwas kriminelle Energie. Kommt alles zusammen, wird sich ein Vorfall wie jüngst wohl noch häufiger ereignen: Ein KI-Agent wurde mit einem Textbefehl so manipuliert, dass er 174.000 US-Dollar in Kryptowährungen aus einer Wallet in eine andere abzwackte. So skurril die Story dahinter: Es ist ein deutliches Warnsignal – die Büchse der Pandora ist geöffnet.
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