
Laut der Bloomberg-ETF-Analystin Katie Greifeld ist die zehn Tage andauernde Verlustserie bei Gold (stand Börsenschluss gestern) die längste, die das Edelmetall seit Februar 1920 erlebt hat, was einen 106-jährigen Rekord bedeutet. Das lässt eine grundlegende Neubewertung der Rolle von Gold anstelle einer bloß kurzfristigen Korrektur vermuten.
Beim zwischenzeitlichen Tief von rund 4.100 US-Dollar am Montag betrug der Goldpreis-Rückgang im Vergleich zum Allzeithoch fast 21 Prozent. Inzwischen handelt die Feinunze zwar wieder bei 4.440 US-Dollar, doch Gold ETFs wie SPDR Gold Trust und iShares Gold Trust erlitten zuvor Verluste in Milliardenhöhe.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.