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Goldpreis-Absturz so schlimm wie zuletzt 1920: Wird Tether das Edelmetall auffangen?

Gold erleidet die dramatischste Verlustserie seit 106 Jahren – trotz Eskalation des Iran-Krieges. Wie Stablecoin-Riese Tether jetzt dagegen halten könnte.

Während sich Bitcoin und die Krypto-Kurse seit Mitte Oktober auf Talfahrt befanden, konnten Gold und Silber regelmäßig neue Rekorde feiern. Selten sorgten die beiden Edelmetalle für so große Begeisterung unter Privatanlegern wie im Jahr 2025. Doch die vergangenen Wochen wecken starke Zweifel an der Nachhaltigkeit der Entwicklung. Auf Monatssicht steht Bitcoin mit einem Plus von einem Prozent trotz der militärischen Eskalation im Nahen und Mittleren Osten solide dar, doch Gold und Silber korrigierten um 15 respektive 24 Prozent – ein schmerzhafter Einbruch.

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Bitcoin hatte zuletzt wieder die Nase vorn I Quelle: TradingView

Laut der Bloomberg-ETF-Analystin Katie Greifeld ist die zehn Tage andauernde Verlustserie bei Gold (stand Börsenschluss gestern) die längste, die das Edelmetall seit Februar 1920 erlebt hat, was einen 106-jährigen Rekord bedeutet. Das lässt eine grundlegende Neubewertung der Rolle von Gold anstelle einer bloß kurzfristigen Korrektur vermuten.

Beim zwischenzeitlichen Tief von rund 4.100 US-Dollar am Montag betrug der Goldpreis-Rückgang im Vergleich zum Allzeithoch fast 21 Prozent. Inzwischen handelt die Feinunze zwar wieder bei 4.440 US-Dollar, doch Gold ETFs wie SPDR Gold Trust und iShares Gold Trust erlitten zuvor Verluste in Milliardenhöhe.


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