Laufende Kriege und Konflikte, Handelsstreitigkeiten, Störungen globaler Lieferketten, hohe Verschuldung und Naturkatastrophen beeinflussten Wirtschaftswachstum, Finanz- und Preisstabilität, heißt es in dem von der südafrikanischen Präsidentschaft veröffentlichten Dokument.
Seit Jahresbeginn hatten sich die G20-Finanzminister mehrfach getroffen, bei den bisherigen Gipfeln konnten sie sich aber nie auf ein gemeinsames Dokument einigen. Im November findet in Johannesburg der G20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs statt./tam/DP/men
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