- Forvia Hella hat seine Prognose bestätigt.
- Der operative Gewinn fiel um knapp zehn Prozent.
- Der währungsbereinigte Umsatz liegt bei über vier Milliarden Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der operative Gewinn des Lichtspezialisten sei in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent auf 214 Millionen Euro gefallen. Der um Währungseffekte bereinigte Umsatz legte auf etwas mehr als vier Milliarden Euro zu. Die operative Marge ging deshalb um 0,6 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent zurück. Im laufenden Jahr peilt Hella weiterhin einen währungsbereinigten Umsatz zwischen rund 7,4 und 7,9 Milliarden Euro sowie eine operative Marge zwischen rund 5,4 und 6,0 Prozent an.
2025 hatte die Tochter des französischen Konzerns Forvia
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