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Für das Wertpapier von Ferrari NV steht gegenwärtig ein Abschlag von 0,84 Prozent zu Buche. Das Wertpapier verbilligte sich um 2,4 Euro. Aktuell kostet die Aktie 282,80 Euro. Zieht man den Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Ferrari NV hinten. Der Euro Stoxx 50 kommt mit einem Punktestand von 5.976 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,31 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Die Ferrari NV-Aktie hatte am 18. Februar 2025 mit einem Kurs von 492,90 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 27. Januar 2026. Seinerzeit war das Papier lediglich 282,80 Euro wert. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist die Aktie von Ferrari NV zur Stunde noch weit entfernt. Am 11. Februar 2016 ging das Wertpapier zu einem Preis von 28,10 Euro aus dem Handel – das sind 90,06 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Ferrari N.V. ist über seine Tochtergesellschaften in der Entwicklung, Konstruktion, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Hochleistungssportwagen der Luxusklasse tätig. Das Unternehmen bietet Sport-, Rennstrecken-, Einzelstück- und Straßenfahrzeuge sowie Supersportwagen an. Außerdem bietet es Ersatzteile und Motoren sowie Kundendienst-, Reparatur-, Wartungs- und Restaurierungsdienste für Autos an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Handelsplätzen aus aller Welt. Nach welchen Wertpapieren die Nutzerinnen und Nutzer zuletzt am häufigsten gesucht haben, zeigt die nachfolgende Tabelle.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Das Wertpapier von Ferrari NV wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Ferrari von 310 auf 300 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Trotz der kurzfristigen Chancen durch eine höhere US-Nachfrage, deren Nachhaltigkeit indes diskutabel sei, habe der europäische Luxusgütersektor seit Jahresbeginn abgewertet, schrieb James Grzinic in einer am Montag vorliegenden Brancheneinschätzung. Von einem aktiengetriebenen Wertaufbau profitiere in China nur eine Minderheit - der stagnierende Immobiliensektor bleibe ein Hindernis für einen breiteren Wiedereinstieg der Anleger. Der Experte erwartet ein weiteres schwankungsanfälliges Jahr für die Branche. Hermes sollte von einer vergleichsweise zahlungskräftigen Kundschaft profitieren, weshalb er die Aktie nun zum Kauf empfiehlt. Zudem bevorzugt er Richemont gegenüber LVMH und Moncler. Dagegen bleibt er bei Ferrari vorsichtig.
Die kanadische Bank RBC hat die Einstufung für Ferrari auf "Outperform" mit einem Kursziel von 435 Euro belassen. Nachdem die europäischen Luxusgüteraktien in den vergangenen sechs Monaten um rund 17 Prozent zugelegt hätten, sei die Luft nun dünner, schrieb Piral Dadhania in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Insofern erforderten weitere Kurssteigerungen höhere Konsensschätzungen, was er aber für unwahrscheinlich halte.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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