Aufrufe: 179
Europas Weg zur Rohstoff-Souveränität: Schlüsselrollen für Lundin Mining, Boliden und Avrupa Minerals
Wegen der geopolitischen Entwicklung ist Europa mehr denn je gezwungen, seine Abhängigkeit von globalen Lieferketten durch mehr eigene Basismetall-Produktion zu verringern. Die Europäische Union (EU) hat mit dem Critical Raw Materials Act (CRMA) ehrgeizige Ziele vorgegeben, um bis 2030 mindestens 10 % des Bedarfs an strategischen Rohstoffen im Inland zu fördern und 40 % selbst zu verarbeiten. Diese Dringlichkeit wird durch Prognosen der Internationalen Energie Agentur (IEA) und von McKinsey unterstrichen, die bis 2035 ein deutliches Angebotsdefizit bei Kupfer von bis zu 30 % erwarten. Getrieben ist dieses Defizit laut der Experten durch die globale Energiewende und den Bau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Laut Analysen von S&P Global erfordert die Transformation nicht nur Kapital, sondern auch eine radikale Neuausrichtung der Industriepolitik weg von globalen Just-in-time-Lieferketten hin zu resilienten, heimischen Clustern. In dieser Gemengelage formiert sich die Wertschöpfungskette neu, wobei Unternehmen wie Lundin Mining, Boliden und Avrupa Minerals jeweils spezifische Bereiche besetzen. Wir skizzieren Unternehmen und Geschäftsmodelle und gehen auf Chancen für Investoren ein.
Quelle: - pixabay.com:
Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Weitere Artikel des Autors