Aus Deutschland will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) anreisen. Für ihn wird es der erste große Gipfel seit seinem Amtsantritt in der vergangenen Woche sein. Es wird erwartet, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Merz und andere führende Staats- und Regierungschefs über den Stand Kontakte mit Russland unterrichtet und mit ihnen diskutiert, wie das weitere Vorgehen aussehen könnte.
Der EPG-Gipfel ist ein Gesprächsformat, das vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron ins Leben gerufen wurde. Eingeladen sind diesmal Staats- und Regierungschefs aus 47 Ländern. Darunter sind neben den 27 EU-Staaten auch Länder wie Großbritannien, die Ukraine, die Schweiz und Georgien. Zudem wird auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Tirana erwartet.
Die offiziellen Gastgeber des Gipfels sind EU-Ratspräsident António Costa und der albanische Ministerpräsident Edi Rama, der sich mit seiner Sozialistischen Partei (PS) bei der Parlamentswahl jüngst eine vierte Amtszeit sicherte./aha/DP/jha
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