Damit summiert sich 2025 die Bilanz auf sieben erfolgreiche Verkäufe und 14 Financial Closes – ein deutlicher Hinweis darauf, dass der Projektentwickler seine Pipeline nicht nur ankündigt, sondern auch konsequent in Verträge und künftige Cashflows übersetzt.
Für Anleger ist der Deal gleich doppelt interessant: Er stärkt kurzfristig die Projektmarge – und legt gleichzeitig eine planbare Ergebnisbasis bis zur Übergabe Ende 2027.
Konkret geht es um die Onshore-Windparks Haberloh und Heidkrug im Landkreis Verden (Niedersachsen). Zusammen bringen sie rund 93 MW Nennleistung auf die Waage – aufgeteilt in etwa 79 MW (Haberloh) und 14 MW (Heidkrug.
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