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Dritter Castor-Transport: Gegner planen erneut Proteste

JÜLICH/AHAUS (dpa-AFX) - Anti-Atomkraft-Initiativen erwarten am Dienstagabend den dritten Transport von hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus. Eine offizielle Bestätigung für den geplanten Transport durch Nordrhein-Westfalen gibt es nicht.

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Atomkraftgegner planen für Dienstagabend dennoch an mehreren Stellen Proteste gegen den Castor-Transport. Am Forschungszentrum in Jülich bei Aachen planen Initiativen ab 18.00 Uhr eine Mahnwache. Am Ziel des Transports in Ahaus ist ab 18.30 Uhr eine Fahrrad-Demo durch die Innenstadt geplant. Die Demo soll mit einer Mahnwache auf einer Kreuzung enden, über die der Castor-Transport nach Angaben der Initiativen fahren muss.

Zuletzt hatten sich wenige hundert Menschen an den Protesten gegen die Atommüll-Transporte beteiligt.

Castor-Transporte bislang ohne Zwischenfälle

Der erste beiden Transporte von Atommüll-Behältern aus Jülich nach Ahaus waren in den vergangenen Wochen ohne Zwischenfälle verlaufen. Die Polizei begleitet die stark gesicherten Transporte jeweils mit einem Großaufgebot./mhe/DP/jha

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