dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

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Die Skyline des Finanzviertels von Frankfurt am Main während der goldenen Stunde.
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'FT': Meta erwägt milliardenschwere Kapitalerhöhung - Aktie verliert deutlich

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LONDON - Der Facebook-Konzern Meta erwägt einem Pressebericht zufolge eine Kapitalerhöhung im Umfang von mehreren zehn Milliarden US-Dollar. Das Geld solle in die Entwicklung der KI-Infrastruktur fließen, berichtete die "Financial Times" am Freitag auf ihrer Onlineseite. Meta hatte Ende April Investitionen von 125 und 145 Milliarden Dollar (Dollarkurs) in Aussicht gestellt. Die vorherige Spanne hatte bei 115 bis 135 Milliarden Dollar gelegen. 2025 gab der Konzern vor allem für den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz gut 72 Milliarden Dollar aus. Die Ankündigung hatte den Aktienkurs deutlich belastet. Am Freitag verlor das Papier in einem ohnehin schwierigen Marktumfeld bis zu sieben Prozent.

Google mietet für viel Geld Rechenleistung bei Musks SpaceX

AUSTIN - Elon Musks Weltraumfirma SpaceX wird in den kommenden Jahren jeden Monat 920 Millionen Dollar von Google für vermietete Rechenleistung kassieren. Google braucht die Computer-Kapazität für seine Dienste mit Künstlicher Intelligenz. Die Vereinbarung läuft von Oktober dieses Jahres bis Ende Juni 2029. In einem ähnlichen Deal bezieht auch die KI-Firma Anthropic für 1,25 Milliarden Dollar pro Monat in einem mehrjährigen Deal Rechenleistung von SpaceX.

Partners-Group-Gründer will nach Kurseinbruch besser kommunizieren

BAAR - Nach den jüngsten Turbulenzen und dem massiven Kurseinbruch der Partners-Group-Aktie hat Firmenmitgründer Fredy Gantner eine aktivere Kommunikation gegenüber Anlegern angekündigt. "Wir müssen definitiv besser und proaktiver kommunizieren", sagte er in einem am Samstag veröffentlichten Gespräch mit der "SonntagsZeitung". Er sprach von einer "schmerzhaften Lektion".

Curevac-Stellenabbau: Kaum Alternativen für Betroffene

TÜBINGEN/MAINZ - Für hunderte Beschäftigte von Curevac zeichnen sich nach der angekündigten Schließung des Standorts tiefgreifende Einschnitte ab. Gleichzeitig laufen die Gespräche über die mögliche Abwicklung des Biotechunternehmens mit Hauptsitz in Tübingen auf Hochtouren.

Expertin sieht 'deutliche Warnschüsse' für Pharmastandort

KÖLN - Die von den Pharmariesen Eli Lilly und Boehringer Ingelheim abgesagten Investitionen zeigen nach Meinung einer Pharmaexpertin des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) grundlegende Herausforderungen des Standorts Deutschland. "Meine Einschätzung an dieser Stelle wäre, dass wir es mit deutlichen Warnschüssen zu tun haben", sagte Jasmina Kirchhoff der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. "Das, was wir da gerade sehen, ist durchaus ernst zu nehmen, weil das Überlegungen sind, die sich viele andere Unternehmen auch stellen werden."

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/he



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