- Der Kreml spricht von einem ukrainischen Drohnenangriff.
- Italienisches Parlament hat Haushalt 2026 verabschiedet.
- Inflation in Spanien sinkt auf 3 Prozent im Dezember.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
MOSKAU/KIEW - Der Kreml verbreitet mit Hochdruck die Geschichte von einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Staatschef Wladimir Putin und droht mit einer härteren Haltung in Friedensgesprächen. Auf Gehör stießen die Moskauer Vorwürfe vor allem bei US-Präsident Donald Trump. "Das ist nicht gut", sagte Trump. Er bestätigte, dass Putin ihn am Telefon informiert habe. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies die Anschuldigungen zurück. Moskau suche einen Vorwand, um den Krieg fortzusetzen und erneut Regierungsgebäude in Kiew anzugreifen.
Italienisches Parlament verabschiedet Haushalt 2026
ROM - Kurz vor dem Jahreswechsel hat das italienische Parlament den Haushalt 2026 endgültig verabschiedet. Das Finanzpaket der rechten Dreier-Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit einem Gesamtvolumen von rund 22 Milliarden Euro wurde nun auch von der Abgeordnetenkammer gebilligt. Der Senat hatte schon kurz vor Weihnachten zugestimmt. Der endgültigen Billigung waren wochenlange Debatten und Anpassungen vorangegangen.
ROUNDUP: China setzt mit Raketen Militärmanöver rund um Taiwan fort
PEKING/TAIPEH - China hat sein großes Militärmanöver rund um Taiwan am zweiten Tag mit weiteren Übungen unter Einbeziehung von Raketen fortgesetzt. Wie das chinesische Militär mitteilte, wurden Schießübungen mit scharfer Munition durchgeführt sowie ein simulierter gemeinsamer Langstreckenangriff von Heer, Marine, Luftwaffe und Raketentruppen geübt.
Spanien: Inflation sinkt auf 3 Prozent
MADRID - In Spanien hat sich die Inflation zum Jahresende wie erwartet abgeschwächt. Die nach europäischen Standards berechneten Verbraucherpreise (HVPI) legten im Dezember im Jahresvergleich um 3,0 Prozent zu, wie das Statistikamt INE am Dienstag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit dieser Jahresrate gerechnet, nachdem sie in den beiden Vormonaten noch jeweils bei 3,2 Prozent gelegen hatte.
Ifo-Firmenumfrage: Große Mehrheit findet Steuern zu hoch
MÜNCHEN - Eine große Mehrheit der deutschen Unternehmen empfindet die Steuer- und Abgabenlast in der Bundesrepublik als zu hoch. Hauptbelastungsfaktoren dabei sind Arbeitskosten, Energie, Einkommensteuer und Gewerbesteuer, wie das Münchner Ifo-Institut in einer Umfrage unter 1.705 Unternehmen ermittelt hat. An erster Stelle stehen dabei die Steuern und Abgaben für und auf die Belegschaft, die knapp 83 Prozent der befragten Firmen als starke oder sehr starke Belastung empfinden. Auftraggeber war die ebenfalls in München ansässige Stiftung Familienunternehmen.
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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.
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