Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:
Google
dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 199

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 30.12.2025 - 17.00 Uhr

ROUNDUP 2: Ukraine bestreitet Attacke - Moskau droht mit harter Reaktion

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis

MOSKAU/KIEW - Der Kreml verbreitet mit Hochdruck die Geschichte von einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Staatschef Wladimir Putin und droht mit einer härteren Haltung in Friedensgesprächen. Auf Gehör stießen die Moskauer Vorwürfe vor allem bei US-Präsident Donald Trump. "Das ist nicht gut", sagte Trump. Er bestätigte, dass Putin ihn am Telefon informiert habe. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies die Anschuldigungen zurück. Moskau suche einen Vorwand, um den Krieg fortzusetzen und erneut Regierungsgebäude in Kiew anzugreifen.

Italienisches Parlament verabschiedet Haushalt 2026

ROM - Kurz vor dem Jahreswechsel hat das italienische Parlament den Haushalt 2026 endgültig verabschiedet. Das Finanzpaket der rechten Dreier-Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit einem Gesamtvolumen von rund 22 Milliarden Euro wurde nun auch von der Abgeordnetenkammer gebilligt. Der Senat hatte schon kurz vor Weihnachten zugestimmt. Der endgültigen Billigung waren wochenlange Debatten und Anpassungen vorangegangen.

ROUNDUP: China setzt mit Raketen Militärmanöver rund um Taiwan fort

PEKING/TAIPEH - China hat sein großes Militärmanöver rund um Taiwan am zweiten Tag mit weiteren Übungen unter Einbeziehung von Raketen fortgesetzt. Wie das chinesische Militär mitteilte, wurden Schießübungen mit scharfer Munition durchgeführt sowie ein simulierter gemeinsamer Langstreckenangriff von Heer, Marine, Luftwaffe und Raketentruppen geübt.

Spanien: Inflation sinkt auf 3 Prozent

MADRID - In Spanien hat sich die Inflation zum Jahresende wie erwartet abgeschwächt. Die nach europäischen Standards berechneten Verbraucherpreise (HVPI) legten im Dezember im Jahresvergleich um 3,0 Prozent zu, wie das Statistikamt INE am Dienstag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit dieser Jahresrate gerechnet, nachdem sie in den beiden Vormonaten noch jeweils bei 3,2 Prozent gelegen hatte.

Ifo-Firmenumfrage: Große Mehrheit findet Steuern zu hoch

MÜNCHEN - Eine große Mehrheit der deutschen Unternehmen empfindet die Steuer- und Abgabenlast in der Bundesrepublik als zu hoch. Hauptbelastungsfaktoren dabei sind Arbeitskosten, Energie, Einkommensteuer und Gewerbesteuer, wie das Münchner Ifo-Institut in einer Umfrage unter 1.705 Unternehmen ermittelt hat. An erster Stelle stehen dabei die Steuern und Abgaben für und auf die Belegschaft, die knapp 83 Prozent der befragten Firmen als starke oder sehr starke Belastung empfinden. Auftraggeber war die ebenfalls in München ansässige Stiftung Familienunternehmen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend