- Der Euro wurde bei 1,1694 US-Dollar gehandelt.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1672 Dollar fest.
- Die Verbraucherpreise stiegen um 2,7 Prozent im Jahresvergleich.
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Die Kursausschläge hielten sich in Grenzen. In der Eurozone wurden am Vormittag keine wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht worden. Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach den jüngsten Verlusten. Am Donnerstag hatten robuste US-Konjunkturdaten den Euro gestützt.
US-Daten zur Konsum- und Einkommensentwicklung fielen etwas besser als erwartet aus, stützten den Dollar aber nicht. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich gemessen am Preisindex PCE wie von Volkswirten erwartet um 2,7 Prozent. Die US-Notenbank Fed strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87400 (0,87480) britische Pfund, 174,79 (174,70) japanische Yen und 0,9332 (0,9344) Schweizer Franken fest. Der Preis für die Feinunze Gold (Goldkurs) kostete 3.778 Dollar. Das waren 28 Dollar mehr als am Vortag./jsl/nas
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