- Der Euro kostete am Mittwoch 1,1207 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1188 fest.
- Die US-Verbraucherpreise werden heute veröffentlicht.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Mit großem Interesse werde am Markt die Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise am frühen Nachmittag verfolgt, schreiben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). "Zu den Zielen der US-Fed gehört es, für ein stabiles und mäßiges Inflationsniveau zu sorgen. Eine Preissteigerung von rund zwei Prozent wird angestrebt. Allerdings wird diese Zielmarke seit Jahren verfehlt." Seit diesem Jahr sorgte die Unterbrechung der Energieversorgung aufgrund des Krieges im Iran bereits im Frühjahr zu einem kräftigen Anstieg der Inflationsrate.
Die leichte Erholung des Euro im Vergleich zum Wochenstart liegt nach Meinung der Commerzbank (Commerzbank Aktie) sicherlich an der anhaltenden leichten Entspannung bei den Anleihemärkten. Dies gelte vor allem für französische Staatsanleihen. In der Nacht auf Dienstag hatte die Gemeinschaftswährung ein zwischenzeitliches Tief bei 1,115 US-Dollar markiert, schreiben die Experten der Commerzbank./stk/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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