Der Teilverkauf der deutschen Aktivitäten des niederländischen Staatsunternehmens war erwartet worden. Im September wurde bekannt, dass sich drei weitere Investoren mit insgesamt 46 Prozent beteiligen werden. Das Mutterunternehmen wird den Angaben zufolge knapp 29 Prozent an der deutschen Tochter behalten./xx/DP/jha
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