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Die privaten und institutionellen Anlegern am Aktienmarkt in Deutschland sind aktuell nicht in Kauflaune. Der DAX lag mit einem Minus von 1,04 Prozent zwischenzeitlich leicht in der Verlustzone. Das Börsenbarometer kommt nunmehr auf 24.700 Punkte.
Herausragende Aktien im Index sind gegenwärtig die Wertpapiere von Adidas, Brenntag und Münchner Rückversicherungs. Am größten ist der Kursanstieg für das Wertpapier von Adidas. Es verteuerte sich um 1,22 Prozent. Zuletzt notierte das Papier bei 153,40 Euro. Auch die Aktie von Brenntag legte zuletzt im Kurs zu. Wertanstieg gegenüber dem letzten Kurs des Vortags: 0,84 Prozent. Zur Stunde kostet das Wertpapier von Brenntag 49,29 Euro. Münchner Rückversicherungs notiert ebenfalls fester (plus 0,57 Prozent). Das Papier von Münchner Rückversicherungs kostet derzeit 527,00 Euro.
Unter den Anteilsscheinen im DAX ragen die Papiere von Siemens Energy, Vonovia und Fresenius Medical Care negativ hervor. Am schlechtesten lief es dabei für die Aktie von Siemens Energy. Für das Wertpapier von Siemens Energy liegt der Preis aktuell bei 130,10 Euro. Gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag entspricht dies einem Abschlag von 3,02 Prozent. Deutlich verbilligt hat sich auch das Papier von Vonovia. Es liegt mit 1,84 Prozent im Minus. Gegenwärtig kostet die Aktie von Vonovia 24,50 Euro. Ebenfalls leichter notiert Fresenius Medical Care mit einem Verlust von 1,81 Prozent. Zur Stunde kostet das Wertpapier von Fresenius Medical Care 36,43 Euro.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Betrachtet man das laufende Kalenderjahr, ist die Bilanz des DAX trotz der heutigen leichten Verluste positiv. Seit Beginn des laufenden Jahres hat sich der Punktestand des Index um 0,86 Prozent verbessert. Der DAX gilt als Leitindex für den gesamten deutschen Aktienmarkt. Er umfasst die 40 nach Marktkapitalisierung des Streubesitzes und Börsenumsatz größten Unternehmen der Frankfurter Wertpapierbörse. Die 40 enthaltenen Titel repräsentieren nach Angaben der Deutschen Börse allein rund 80 Prozent des in Deutschland zugelassenen Börsenkapitals.
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