Dauerläufer bricht ein: Kostendruck, Kriegssorgen: Dieser SDAX-Liebling verliert heute deutlich
Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB gibt einen vorsichtigen Ausblick für 2026 und enttäuscht die Anleger bei der Dividende. Geopolitische Unsicherheiten und steigende Kosten trüben die Aussichten.Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB geht mit Vorsicht ins Jahr 2026, und sorgt am Donnerstag damit für einen Ausverkauf in der Aktie. Das Unternehmen räumte ein, dass die geopolitische Lage im Nahen Osten, insbesondere der Krieg im Iran, die wirtschaftlichen Perspektiven erheblich beeinflusse. KSB-Chef Stephan Timmermann erklärte, dass die Unsicherheit durch den Konflikt und die damit verbundenen globalen Spannungen eine Belastung für die Marktentwicklung darstellen. Hinzu … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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