- KSB geht wegen des Iran-Kriegs vorsichtig ins neue Jahr.
- Die Dividende soll trotz Gewinnanstieg stabil bleiben.
- Die Aktie fiel zwischenzeitlich um fast 8 Prozent.
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Das Unternehmen hatte bereits im Februar Eckdaten vorgelegt, die es nun bestätigte. Den Ausblick konkretisierte das Unternehmen.
Laut den Planungen der Führungsspitze soll der Auftragseingang 2026 vom im Vorjahr erreichten Rekordwert von 3,2 Milliarden auf bis zu 3,5 Milliarden Euro steigen, er könnte aber auch auf 3,1 Milliarden Euro zurückgehen. Beim Umsatz steht eine Bandbreite von 2,9 bis 3,2 Milliarden Euro im Plan. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern dürfte zwischen 220 und 265 Millionen Euro liegen. Damit wären auch bei Erlös und Ergebnis sowohl Steigerungen als auch Rückgänge möglich.
2025 stieg der Umsatz wie bereits bekannt im Jahresvergleich um 2,3 Prozent auf gut 3 Milliarden Euro. Zum Zuwachs trug vor allem das Pumpengeschäft bei. Der Auftragseingang zog in dem Zeitraum ähnlich stark wie der Erlös auf 3,2 Milliarden Euro an. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) verbesserte sich um gut drei Prozent auf 252 Millionen Euro.
Unter dem Strich blieb im vergangenen Jahr ein Gewinn von 166,4 Millionen Euro und damit 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dividende will die Geschäftsführung trotzdem nur stabil halten. KSB will demnach der Hauptversammlung im Mai eine Ausschüttung von 26,50 Euro je Stammaktie und von 26,76 Euro pro Vorzugspapier vorschlagen. Von Bloomberg befragte Experten hatten im Schnitt mit einer Erhöhung gerechnet.
Die Aktie büßte am Donnerstag im frühen Handel bis zu 13 Prozent auf 1.020 Euro ein. Damit liegt das Papier seit Ende 2025 nur noch um sieben Prozent im Plus. Seit dem Rekordhoch von 1.265 Euro Mitte März gab der Kurs um rund ein Fünftel nach. Mit einem Plus von fast 300 Prozent gehörte das Papier allerdings in den vergangenen fünf Jahren zu den größten Gewinnern im SDax
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