Man werde sich die in Washington getätigten Entscheidungen anschauen, und wenn daraus Lücken entstünden, dann müssten diese gefüllt werden, sagte Frederiksen. "Wir als Europäer müssen liefern, was auf dem Schlachtfeld benötigt wird." Anstatt dies als Spenden zu betrachten, müsse man solche Waffenlieferungen als Teil der eigenen Wiederaufrüstung begreifen, sagte sie. "Ich betrachte das als völlig miteinander verknüpft: Waffen und jegliche andere Systeme in die Ukraine zu bringen, ist ein Teil der Verteidigung Europas und Dänemarks."
US-Medien hatten in der Nacht zu Mittwoch von einem amerikanischen Lieferstopp bestimmter Raketen und Munition an die Ukraine berichtet
- obwohl diese schon zugesagt waren. Das ukrainische
Verteidigungsministerium teilte daraufhin mit, dass es offiziell nicht über eine "Einstellung oder Revision der Lieferpläne für die vereinbarte Militärhilfe" informiert worden sei. Man habe ein Telefongespräch mit den US-Kollegen für eine zusätzliche Klärung der Details angefragt./trs/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.