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Clarity-Act-Analyse: Todesstoß für Anonymität oder Krypto-Bullrun-Katalysator?

Der Clarity Act sollte Krypto in den USA endlich legalisieren. Doch Überwachungsklauseln und ein Streit um Stablecoins drohen das Gesetz zu kippen. Eine Analyse.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was genau das US-Krypto-Gesetz sagt – und was nicht
  • Welche Coins und Projekte von der Regulierung profitieren und wer verliert
  • Warum das Gesetz auf wackeligen Beinen steht
  • Weshalb einige Brancheninsider das Gesetz mit dem "Patriot Act" vergleichen

Der Digital Asset Market Clarity Act sollte das Gesetz werden, auf das der US-Kryptomarkt seit Jahren wartet: 278 Seiten Rechtssicherheit, überparteiliche Unterstützung, ein struktureller Katalysator für institutionelles Kapital. “Ein guter Kompromiss – jeder ist ein bisschen frustriert, was für mich perfekt ist”, urteilt Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise. Doch offenbar ist mehr als ein bisschen Frust im Spiel. Keine 48 Stunden nach Veröffentlichung des ersten Entwurfs zog Coinbase seine Unterstützung zurück, die geplante Abstimmung wurde verschoben, und auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz 2026 durchkommt, bei gerade einmal 60 Prozent. Was ist passiert?

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