Die USA sind an den zweitägigen Gesprächen in den Vereinigten Arabischen Emiraten als Vermittler beteiligt. An die Adresse von US-Präsident Donald Trump gerichtet sagte Hardt mit Blick auf Russland: "Hoffentlich lässt sich Trump nicht auf diese Spielchen ein."
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetovi?, drängte auf eine Waffenruhe als nächsten Schritt. "Entscheidend ist, dass es um einen gerechten und tragfähigen Frieden geht und nicht um symbolische Formate oder einseitige Arrangements", sagte er dem RND. Bei fehlenden substanziellen Ergebnissen müssten die Europäer stärker weitere Sanktionsmöglichkeiten prüfen und den Druck auf die USA erhöhen, ebenfalls Maßnahmen zu beschließen.
Am Mittwoch soll eine neue Verhandlungsrunde zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine beginnen. Russland fordert für ein Ende der Gewalt unter anderem weitere Gebiete in der Ukraine und einen Verzicht des Landes auf den angestrebten Beitritt zur Nato. Eine erste trilaterale Gesprächsrunde hatte Mitte Januar stattgefunden. Ein Termin am vergangenen Sonntag wurde verschoben. Die Gespräche sollen bis Donnerstag dauern./vrb/DP/zb
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