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Ein Verlust von 0,53 Prozent steht gegenwärtig für der Anteilsschein von Carl Zeiss Meditec zu Buche. Das Wertpapier verbilligte sich um 22 Cent. Am Aktienmarkt zahlen Investoren zur Stunde 40,96 Euro für das Papier. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Carl Zeiss Meditec-Aktie nicht so gut da. Der TecDAX (TecDAX ) liegt gegenwärtig um 0,06 Prozent im Plus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Er kommt auf 3.840 Punkte. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Carl Zeiss Meditec-Aktie noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 3,31 Euro erreichte die Aktie am 6. September 2001.
Die Carl Zeiss Meditec AG ist als Medizintechnikunternehmen in Deutschland, dem übrigen Europa, Nordamerika und Asien tätig. Es ist in zwei Segmenten tätig: Ophthalmologie und Mikrochirurgie. Das Segment Ophthalmologie bietet Produkte und Lösungen für die Diagnose und Behandlung von chronischen Augenkrankheiten an, darunter Spaltlampen, Refraktometer und Tonometer Die Sparte Mikrochirurgie bietet Produkte und Lösungen für minimal-invasive chirurgische Behandlungen an, darunter chirurgische Visualisierung, interoperative Radiotherapie, interoperative Pathologie, spezielle chirurgische Instrumente und digitale Lösungen sowie den ZEISS Tumor Workflow, eine produktübergreifende Workflow-Lösung. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Carl Zeiss Meditec unter dem Strich einen Gewinn von 142,35 Mio. €. Der Umsatz belief sich auf 2,23 Mrd. €.
| Carl Zeiss Meditec | Fresenius+Co KgaA | Koninklijke Philips NV | Siemens | Topcon | ||
| Kurs | 40,96 | 50,98 € | 25,46 € | 260,45 € | - | |
| Performance | 0,53 | +0,51% | -0,47% | +0,81% | 0,00% | |
| Marktkap. | 3,59 Mrd. € | 28,7 Mrd. € | 24,1 Mrd. € | 204 Mrd. € | - |
Das Wertpapier von Carl Zeiss Meditec wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Carl Zeiss Meditec auf "Outperform" mit einem Kursziel von 50,55 Euro belassen. 2025 sei ein schlechtes Jahr für die meisten europäischen Medizintechnikwerte gewesen, geprägt von Konsumschwäche, regulatorischem Druck in China und Wechselkursgegenwind, schrieb Susannah Ludwig in einem am Dienstag vorliegenden Ausblick 2026. Für langfristig orientierte Anleger eröffne dies attraktive Möglichkeiten, da viele der Schwächen zyklisch und nicht strukturell seien. Allerdings werde es Geduld benötigen. Ihre "Top Picks" sind Straumann und Sartorius. Positiv bewertet sich zudem Alcon, Eurofins, Healthineers, Sonova, Carl Zeiss, Demant sowie Sartorius Stedim und Ambus. Mit "Underperform" stuft sich hingegen Tecan, Gerresheimer und GN Store Nord ein.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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