Frankreich erlebt immer mehr Angriffe auf Krypto-Anleger. Kritiker machen dafür unter anderem zentrale Datenspeicherung und frühere Datenlecks verantwortlich.
Frankreich entwickelt sich zum Zentrum von “Wrench-Angriffen”. Laut aktuellen Berichten finden rund 70 Prozent aller bekannten Fälle weltweit in Frankreich statt. Dabei handelt es sich um physische Angriffe auf Krypto-Besitzer oder deren Familien mit dem Ziel, Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu erzwingen. Allein im Jahr 2026 soll es in Frankreich bereits 41 Entführungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen gegeben haben, statistisch entspricht das derzeit etwa einem Angriff alle zweieinhalb Tage.
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