- Bosch investiert 200 Millionen Euro in neue Ideen.
- Ziel sind 20 erfolgreiche Start-ups bis 2030.
- Das Unternehmen schrieb 2025 rote Zahlen.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Im Einklang mit der Bosch-Strategie habe das Tochterunternehmen Geschäftsfelder definiert, in die vorrangig investiert werden soll. Diese seien zu Beginn "die softwaregesteuerte Fertigung, medizinische Fernüberwachung sowie die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Treibhausgasen". Weitere Geschäftsfelder seien in den nächsten Jahren geplant. Ziel seien 20 erfolgreiche Start-ups bis 2030.
Rote Zahlen im vergangenen Jahr
Neue Geschäftsideen kann Bosch gut gebrauchen. Der weltweit größte Autozulieferer war zuletzt hinter den eigenen Erwartungen geblieben und hatte 2025 erstmals seit der globalen Finanzkrise 2009 rote Zahlen geschrieben. Wesentliche Gründe für den Einbruch waren Kosten in Milliardenhöhe für einen Stellenabbau sowie Steuerbelastungen. Nach eigenen Angaben ist Bosch in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig. Um das Ruder herumzureißen, spart das Management kräftig an Personal und Strukturen./rwi/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.