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Bitcoin tritt auf der Stelle – Krypto-Markt versinkt in Angst

Steigende Ölpreise und geopolitische Spannungen belasten die Märkte. Im Krypto-Sektor herrscht weiter "extreme Angst".

Der Krypto-Markt startet mit leichten Kurszuwächsen in die neue Woche. Bitcoin notiert bei 67.000 US-Dollar mit einem minimalen Plus von 0,3 Prozent, Ethereum klettert um zwei Prozentpunkte näher an die Marke bei 2.000 US-Dollar heran. Ähnlich die Spanne der Kursbewegungen am Gesamtmarkt.

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Das makroökonomische Umfeld bleibt derweil weiter angespannt. Der Ölpreis der Sorte WTI sprang im Futures-Handel zeitweise über 108 US-Dollar und notiert weiterhin oberhalb der Marke von 100 US-Dollar. Hintergrund sind weiter geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg.

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Parallel dazu stehen Aktien-Futures etwas unter Druck, nachdem US-Aktien bereits ihre schwächste Woche seit Oktober verzeichnet hatten. Belastet wurden die Märkte unter anderem durch steigende Energiepreise und einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht im Februar.

Die Stimmung im Krypto-Sektor bleibt entsprechend gedrückt. Der Crypto Fear and Greed Index fiel zuletzt auf 8 Punkte und verharrt damit tief im Bereich „Extreme Fear“. Laut dem On-Chain-Analysehaus Glassnode befinden sich rund 43 Prozent des Bitcoin-Angebots derzeit im Verlust.

Wale verkaufen, Privatanleger kaufen

Onchain-Daten zeigen zudem einen Unterschied zwischen großen und kleinen Marktteilnehmern. Während sogenannte Wale in der Vorwoche während des Iran-bedingten Ausverkaufs zunächst kauften und die Gewinne anschließend wieder verkauften, bauen kleinere Wallets mit weniger als 0,01 BTC ihre Positionen weiter aus. Analyseplattform Santiment wertet dieses Muster als potenzielles Warnsignal, da Korrekturen in der Vergangenheit häufig anhielten, wenn Privatanleger kauften und große Halter verkauften.

Bitcoin und zahlreiche weitere Krypto-Assets sind über die Krypto-Börse Coinbase erhältlich. Neukunden erhalten 30 Euro in Bitcoin, wenn sie mindestens die gleiche Summe investieren.

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